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Chancenreiche Synthese

Die Kunstversicherer sehen sich mit der Digitalisierung ihres Nischenmarktes konfrontiert. Eine explorative Untersuchung zeigt, dass die prominente Blockchain-Technologie relevante Ansätze für eine proaktive Zukunftspolitik liefert, bei entsprechenden Lösungsvorschlägen jedoch die Eigenheiten des Marktes zu berücksichtigen sind.

Vivian Maeder,

Peter Maas,

Martin Bieler

Kunstsammlungen
Kunstsammlungen Getty Images/EyeEm

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Der Kunstmarkt boomt: Der Wert von Kunstwerken hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen, insbesondere zeitgenössische Kunst erzielt an Auktionen fortlaufend Rekordpreise und wird dabei ähnlich wie Wertpapiere gehandelt. Auf die Versicherung von Kunst konzentrieren sich Spezialisten wie die Axa XL und Divisionen von Helvetia und weiteren Versicherungen. Sie bedienen seit einigen Jahren erfolgreich einen Nischenmarkt mit differenzierten Produkten.
Jedoch sehen sich Kunstversicherungen im Rahmen der Digitalisierung aktuell vor Herausforderungen gestellt. Insbesondere die Blockchain-Technologie hat jüngst viel Aufmerksamkeit erregt. Ihr wird mittlerweile das Potenzial zugesprochen, als «disruptive technology» diverse Branchen zu revolutionieren. Wie der vorliegende Artikel zeigt, lohnt es sich auch für die Kunstversicherer, sich mit den Anwendungsmöglichkeiten der Technologie auseinanderzusetzen.

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