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Grossbritannien: Weniger Arbeit für den Ombudsman

Noch ehe der britische Financial Ombudsman Service die Covid-19-Epidemie so richtig zu spüren bekommt, haben sich die dort eingehenden Beschwerden über Versicherer bereits deutlich verschoben.

Peter Odrich

Caroline Wayman
«Es gibt jedoch auch Unternehmen, die bei der Behandlung von Kundenbeschwerden mehr auf Fairness zu achten haben»: Caroline Wayman, Chief Financial Ombudsman in Grossbritannien. © Financial Ombudsman

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Der britische Financial Ombudsman erhielt im Haushaltsjahr 2019/20 (5. April) insgesamt 32’637 Beschwerden und damit 23 Prozent weniger als im Vorjahr. Drastisch gefallen sind die Beschwerden zum Thema Kraftfahrtversicherung – um 25 Prozent auf 9690 Fälle. Einen ausgeprägten Rückgang gab es auch bei der Gebäudeversicherung mit minus 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 4601 Fälle.

Steigerung bei der Gewerbe-Versicherung

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