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Brennender Autofrachter im Pazifik

Versicherer fordern angesichts Milliardenschäden mehr Schutzmassnahmen

Der Gesamtverband der deutschen Versicherer GDV fordert eine grundlegende Anpassung der Brandschutzstrategie auf Autofrachtern.

Morning Midas
Brennendes Frachtschiff Morning Midas vor der Küste Alaskas. Der GDV fordert Konsequenzen. Keystone

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Es ist der dritte Grossbrand eines Autofrachters auf hoher See innerhalb kurzer Zeit: Nach den Bränden der «Felicity Ace» 2022 und der «Fremantle Highway» 2023 brennt aktuell mit der «Morning Midas» vor der Küste Alaskas der nächste Autotransporter. Diesmal an Bord: rund 3000 Autos, darunter 800 Elektro- und Hybrid-Autos. «Damit sind seit 2022 mehr als 10.000 nagelneue Fahrzeuge auf Autofrachtern zerstört worden, die Schäden liegen bei weit über einer Milliarde Euro», so Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV.

Viele Brandkatastrophen könnten verhindert werden

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