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Bewegung in der italienischen Assekuranz

Die Coronavirus-Pandemie lΓΆst bei Italiens Versicherungen einen Konsolidierungsschub aus.

Thesy Kness-Bastaroli

Unipol-Hauptsitz in Bologna.
Unipol-Hauptsitz in Bologna. Unipol

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Die Pandemie lΓΆst bei Italiens Versicherungen einen Konsolidierungsschub aus. Auch laufen in den nΓ€chsten Monaten mehrere Bank-Assekuranz-VertrΓ€ge (Unicredit–Aviva, Ubi Banca–Cattolica Assicurazioni) aus. Die Assekuranz-Tochter von Banca Intesa Sanpaolo schloss Mitte Mai vorzeitig die mehrheitliche Übernahme des Krankenversicherers RBM Salute ab und befindet sich auf Wachstumskurs.
Das fΓΌr Juli geplante ΓΆffentliche Tauschangebot von Banca Intesa Sanpaolo fΓΌr die viertgrΓΆsste Bank des Landes, Ubi Banca, wird sich bei erfolgreicher Übernahme auch auf den Assetmanagement- und Versicherungssektor auswirken. Denn der Bank-Assuranz-Vertrag Ubi–Cattolica Assicurazioni lΓ€uft zum Jahresende aus. Bei Cattolica sind insofern Γ„nderungen im Gange, da nicht nur die Statuten der genossenschaftlich organisierten Versicherung, sondern auch die UnternehmensfΓΌhrung geΓ€ndert werden soll.

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