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Der i4Challenge-Wettbewerb geht in die fünfte Auflage. Vom Coaching-Programm und der Vernetzung profitieren auch weitere Teilnehmende.
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Gute Ideen und Lösungen kommen in Mentoring-Programme und Coaching-Förderungen. Wie man den passenden Coach finden kann, lesen Sie hier:
Diese Entwicklungen werden oft als «Industrie 4.0» zusammengefasst. Und genauso wie in anderen Bereichen der Wirtschaft arbeitet eine Vielzahl kleinerer und grösserer Firmen an neuen Ideen, Konzepten, Anwendungen und Innovationen.
Viele solcher oft vielversprechenden Entwicklungen bleiben in den Anfängen stecken, wenn sie nicht rechtzeitig ins rechte Licht gerückt und gefördert werden. Innovationsförderungen und an Förderprogramme gekoppelte Innova tionspreise sind gängige Mittel, um solchen Entwicklungen zum Durchbruch zu verhelfen.
"Die jährliche i4Challenge versteht sich als ein Accelerator-Programm."
Jetzt gibt es für Startups, KMU und Einzelpersonen eine nächste Möglichkeit, ihre Entwicklungen zu präsentieren: Im Rahmen der fünften Auflage des Programms i4Challenge können KMU, Startups, Fachabteilungen grosser Unternehmen, Studiengruppen und Einzelpersonen aus der Schweiz, Grand Est in Frankreich und Baden-Württemberg ihre Produkte, Prototypen oder Ideen präsentieren. Wie lange die Firmen bereits existieren, spielt hier keine Rolle. Einzig die Ideen werden nach Reifegrad vorsortiert: In die Kategorie «neue Ideen» oder – bereits etwas fortgeschritten, es existiert mindestens ein MVP (Minimum Viable Product) – in «innovative Lösungen». Industrie 4.0 nutzt laut den Veranstaltern die neuen Möglichkeiten der Technologie und die Fähigkeiten, dass sich die verschiedensten Produktionsmaschinen vernetzen lassen.
Die jährlich stattfindende i4Challenge versteht sich als ein Accelerator-Programm rund um innovative Lösungen, neue Ansätze und Produkte beziehungsweise Dienstleistungen der nächsten Generation für die digitale Transformation der Industrie 4.0. Im Fokus der i4Challenge stehen Lösungen in der industriellen Produktion von Gütern, die eine Reihe von Technologien nutzen. Zu nennen sind die Prozessautomatisierung und Virtualisierung: IoT, Roboter/Cobots, digitale Zwillinge, 3D-Druck, Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality. Weitere Technologiebereiche sind Konnektivität (5G, IoT-Konnektivität), Infrastruktur (Cloud und Edge Computing), Computing der nächsten Generation (Quantum Computing), angewandte künstliche Intelligenz (natürliche Sprachverarbeitung und Sprachtechnologie), die Zukunft der Programmierung, IT-Sicherheit im weiteren Sinne und auch Geschäftsmodelle.
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