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Eventualverpflichtung Erdbeben

Erdbebenversicherung in der Schweiz: Kann der Staat es besser richten?

An der Eventualverpflichtung Erdbeben scheiden sich weiterhin die Geister, wie ein Forum der Helvetia Schweiz in Basel zeigte.

Bernd De Wall

Helvetia-Forum Eventualverpflichtung Erdbeben
Patricia von Falkenstein (LDP Basel-Stadt), Michael Wieser (Direktor VKG), Christian Keller (Moderator), Markus Meier (Direktor HEV Schweiz) und Urs Arbter (Direktor SVV, v.l.n.r.) diskutierten leidenschaftlich über ein kontroverses Thema. Helvetia

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Die Erde bebt. Und das häufiger, als die meisten wahrscheinlich denken. Allein im vergangenen Jahr verzeichnete der Schweizerische Erdbebendienst rund 2'300 Erdbeben in der Schweiz - ein neuer Rekord, wie Martin Jara, CEO Helvetia Schweiz, in seiner Begrüssungsrede zum Helvetia-Forum «Eventualverpflichtung Erdbeben» Ende Mai in Basel betonte. Durchschnittlich bebt die Erde 1'500 Mal in der Schweiz, auch das ist eine eindrückliche Zahl. Deshalb ist die «Frage der Versicherbarkeit von Erdbebenrisiken aktueller denn je», so Jara. Zum Glück waren die Erschütterungen in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten kaum spürbar und haben nur wenige Schäden verursacht. Aber das Glück ist irgendwann einmal aufgebraucht.

«Ein innovativer Ansatz»

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