Mit dem Ministerium und der Börsenaufsicht SEC hatte sich der Münchner Versicherer nach einem Skandal um Hedgefonds der US-Tochter von Allianz Global Investors 2022 auf Strafzahlungen von knapp sechs Milliarden Dollar geeinigt, die zum Grossteil den geschädigten Investoren zugute kamen.
In die «Structured Alpha»-Fonds von Allianz Global Investors hatten institutionelle Anleger aus den USA gut elf Milliarden Dollar investiert. Als die Finanzmärkte im Februar und März 2020 wegen der Corona-Krise verrückt spielten, erlitten sie mit den Hedgefonds Milliardenverluste, weil der zuständige Fondsmanager Greg Tournant sie nicht wie versprochen gegen Marktschwankungen abgesichert hatte. (reuters/hzi/kbo)