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Rücktritt am 31. Dezember

Santésuisse-Direktorin plädiert für flächendeckende Telemedizin

Die bald abtretende Santésuisse-Direktorin Verena Nold hat ihre Vision für ein künftiges Gesundheitswesen dargelegt.

Verena Nold
War während 22 Jahren für den Branchenverband der Schweizer Krankenversicherer tätig: santésuisse-Direktorin Verena Nold. zVg

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Sie würde die Spitäler an den Schluss der Versorgungskette stellen und flächendeckend Telemedizin einführen, sagte sie im Interview mit «CH Media». Zudem solle es breit zugängliche Apotheken sowie Haus- und Kinderärzte geben, ergänzt durch wenige Spezialisten. «Mit einem funktionierenden ambulanten Versorgungsnetz könnte man 80 Prozent der gesundheitlichen Probleme lösen», sagte sie.
Weiter würde sie die kantonale Hoheit für die Gesundheitsversorgung abschaffen und sechs grössere Versorgungsregionen einführen. Für jede Region solle ein verbindlicher Versorgungsschlüssel gelten, der etwa festlege, wie viele Grundversorger oder Fachärzte pro 1000 Einwohner optimal wären.

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