Forsa hat für die Studie 300 Entscheider und IT-Verantwortliche von kleinen und mittelständischen Betrieben befragt. 66 Prozent gaben dabei an, für ihr Unternehmen nur ein geringes Risiko eines Cyberangriffs zu sehen. «Manche Unternehmen sichern ihre Daten nur selten oder nicht richtig, andere kümmern sich nicht um Updates für ihre Software», sagte Asmussen. Dies seien potenzielle Einfallstore für Kriminelle. 30 Prozent der gehackten Unternehmen gaben an, vier Tage oder länger gebraucht zu haben, den Angriff zu stoppen und die IT-Systeme wiederherzustellen. Nur ein Viertel war am selben Tag wieder arbeitsfähig. (reuters(hzi/kbo)