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Kosten könnten abgewälzt werden

Sachschaden in Millionenhöhe bei Demo in Bern

Bei der Palästina-Demo in Bern ist Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Mindestens ein Teil davon dürfte zu Lasten der Versicherer gehen.

Palästina-Demo Bern
Scherbenhaufen: Ein Mitarbeiter eines Restaurants reinigt den Vorplatz am Tag nach der nicht bewilligten Demo in Bern. Keystone

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Mindestens 57 Gebäude seien beschädigt worden, «Tendenz steigend». Auch neun Polizeifahrzeuge seien zum Teil massiv beschädigt worden, ebenso Helme und weiteres Einsatzmaterial. Das gab Michael Bettschen, stellvertretender Regionenchef der Kantonspolizei Bern, am Sonntag vor den Medien in Bern bekannt. 14 Polizisten und zwei Polizistinnen wurden bei der unbewilligten Demo verletzt. Laut Bettschen erlitten sie unter anderem Knalltraumata, Prellungen, Schürfungen und Rissquetschwunden. Vier Einsatzkräfte mussten kurzzeitig ins Spital gebracht werden. Die Polizei hat eigenen Angaben zufolge auch Kenntnis von zwei Demonstrierenden, die verletzt wurden. «Nähere Angaben haben wir nicht», sagte Bettschen.

Kosten könnten abgewälzt werden

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